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Der Artikel bestimmt den Einfluss der Reibungsbehandlung von nickelbasierten Beschichtungen mit unterschiedlicher ursprünglicher Härte auf den Grad ihrer Härtung und die Eindringtiefe des Eindringkörpers in die Oberflächenschicht. Die Reibungsbehandlung wurde mit halbkugelförmigen Gleitindentoren aus fein dispersivem kubischem Bornitrid bei einer Last von 150 N für Beschichtung A (Gew.%: Cr – 14.8, B – 2.1, Si – 2.9, C – 0.48, Fe – 2.6, Ni – Basis) und 500 N für Beschichtung B (Gew.%: Cr – 18.2, B – 3.3, Si – 4.2, C – 0.92, Fe – 2.6, Ni – Basis) durchgeführt. Anhand instrumenteller Mikroindentation und optischer Profilometrie wurde gezeigt, dass die Deformation der weicheren und duktileren Beschichtung A signifikant ausgeprägter verläuft: Ihre Härtung während der Reibungsbehandlung erreicht 56%, und die Eindringtiefe des Indentors beträgt bis zu 3.8 μm, während die entsprechenden Werte für die härtere Beschichtung B 8% und 1.5 μm betragen. Die Eindringtiefe des Indentors muss berücksichtigt werden, wenn die Reibungsbehandlung als Finish-Operation für Teile mit Nickelbeschichtungen verwendet wird.
Soboleva et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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