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Die Politik der „doppelten Reduzierung“ wurde von der chinesischen Regierung angewendet, und daher ist eine Bewertung ihrer Auswirkungen auf verschiedene Komponenten der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in diesem und anderen Ländern relevant. Ziel dieses Papiers war es zu bestimmen, wie der Ausstrom von Studenten ins Ausland (aufgrund der Anwendung der „doppelten Reduzierung“-Politik) die wirtschaftliche Entwicklung lokaler Volkswirtschaften beeinflusst. Die Hauptmethoden, die in der Studie verwendet wurden, waren Analyse, Abstraktion und Prognose. Der Artikel präsentiert eine Umfrage unter chinesischen Studenten, die im Ausland studieren, die Unterschiede in der Zufriedenheit, Lebenshaltungskosten und Arbeitslosenquoten in verschiedenen Ländern zeigt. Auch die Essenz der „doppelten Reduzierung“-Politik, die darauf abzielte, verschiedene Probleme im Bildungssystem zu lösen, wurde betrachtet. Es wird der Zweck der Politik und die tatsächlichen Auswirkungen auf Studenten und Lehrer beschrieben. Darüber hinaus wurde festgestellt, wie die Politik mit der Abwanderung von Studenten in Verbindung steht, und die positiven sowie negativen Auswirkungen der Politik auf das Land wurden ebenfalls ausführlich diskutiert. Auch die Korrelation zwischen diesen Faktoren und dem Bruttoinlandsprodukt wurde untersucht, wobei die potenzielle Interaktion zwischen diesen Indikatoren hervorgehoben wurde. Insbesondere wurde gezeigt, dass das Zufriedenheitsniveau mit der Ausbildung vielfältig war und keine signifikante Korrelation mit anderen Faktoren wie Arbeitslosigkeit und Lebenshaltungskosten aufwies. Im Gegenzug wurden andere Indikatoren, die das Niveau der Studienzufriedenheit beeinflussten, festgestellt. Dieses Papier bringt neues Wissen zur Bewertung der Entwicklung der Wirtschaft Chinas und ihres Bildungssektors. Es bietet zudem ein besseres Verständnis dafür, wie die Trends in der Abwanderung von Studenten die wirtschaftliche Entwicklung anderer Länder beeinflussen.
Sie et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.