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Die Integration von Kulturerbe in die Bildung fördert kritisches Denken, erfahrungsbasiertes Lernen, interkulturelles kooperatives Lernen und letztendlich qualitativ hochwertige Lernerfahrungen. Dieser Prozess wird durch die zunehmende Verbreitung digitaler Technologien, die Bildung zugänglicher machen, zusätzlich unterstützt. Allerdings verfügen einige Länder der Europäischen Union über geringe digitale Kompetenzen und hohe Abbruchquoten bei Schülerinnen und Schülern. Zudem nimmt die Nutzung von Kulturerbe in der Bildung ab, da junge Lernende zunehmend ihre kulturelle Identität nicht mehr wahrnehmen. Vor diesem Hintergrund wurde eine Studie mit gemischten Methoden (Fragebögen und Interviews) in drei europäischen Ländern durchgeführt, um digitale und kulturelle Kompetenz bei jungen Lernenden zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, wie digitales Kulturerbe die Resilienz der Lernenden durch Förderung von Kompetenzen für die digitale Transformation erhöht, was wiederum das Lernen und die Auseinandersetzung mit dem Kulturerbe verbessert. Aufbauend auf unseren Erkenntnissen schlägt die Arbeit ein neues, innovatives Hybridmodell im Rahmen nachhaltiger Bildung (SE) vor.
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Yianna Orphanidou
University of Nicosia
Leonidas Efthymiou
University of Nicosia
George Panayiotou
Sustainability
University of Nicosia
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Orphanidou et al. (Sun,) haben diese Fragestellung untersucht.
synapsesocial.com/papers/68e7997bb6db64358770a057 — DOI: https://doi.org/10.3390/su16041540
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