Die Ära der digitalen Transformation bietet neue Möglichkeiten für Schüler, ihre Vorstellungskraft und kreative Fähigkeiten zu entwickeln, indem künstliche Intelligenz in das literarische Lernen integriert wird, insbesondere bei der Wertschätzung interkultureller literarischer Werke. Diese Studie zielt darauf ab, die potenzielle Nutzung von künstlicher Intelligenz: Leonardo.Ai, zur Bereicherung des Lernerlebnisses und zur Stärkung der Wertschätzung kultureller Werte durch die Konkretisierung deutscher Poesie in visuelle Bilder zu beschreiben. Die Forschung hebt die Bedeutung der Visualisierung des Gedichts „Abseits“ von Theodor Storm durch Studierende des Studiengangs Deutsch als Fremdsprache an der Staatsuniversität Malang hervor, indem sie sich auf drei Hauptdimensionen konzentriert: Ästhetik, Interpretation und Kreativität. In dieser Forschung wurde die deskriptiv qualitative Methode verwendet. Die Datenquelle sind aktive Studierende des Kurses „Literaturgeschichte“ aus dem Jahr 2020. Die Forschungsdaten liegen in Form von studentischen Interpretationsresultaten bei der Interpretation der Poesie-Visualisierung vor. Die Daten wurden mittels eines Fragebogens gesammelt. Die Datenanalyse erfolgte in den Phasen der Datenreduktion, Datenpräsentation und Schlussfolgerungsbildung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden in der ästhetischen Dimension die Bedeutung der Poesie durch visuelle Elemente wie Farbe, Komposition und visuelle Harmonie interpretieren konnten. In der Interpretationsdimension können die Studierenden die Symbolik und Themen, die im Gedicht enthalten sind, mit der produzierten visuellen Darstellung verbinden. Die Kreativitätsdimension zeigt sich bei den Studierenden durch die Vielfalt der Ansätze und Innovationen in der Kombination visueller und textlicher Elemente, um einzigartige und tiefgehende Interpretationen der Poesie zu schaffen. Die Implikation der Forschungsergebnisse ist, dass KI als unterstützendes Medium im Literaturunterricht genutzt werden kann, um die Kreativität der Studierenden zu fördern, was letztlich einen signifikanten Beitrag im Bildungsbereich leistet.
Aini et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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