Im Kontext eines wachsenden Wandels hin zu DeFi bleibt die Herausforderung der Identitätsverifikation von Benutzern bei gleichzeitiger Wahrung der Privatsphäre eine enorme Aufgabe. Dieses Papier schlägt ein Modell zur Identitätsverifikation vor, das auf Zero-Knowledge-Beweisen (ZKPs) basiert und für verteilte finanzielle Kontexte maßgeschneidert ist. Das implementierte Modell nutzt kryptografische Methoden zur Verifizierung von Identitätsansprüchen und wahrt gleichzeitig die Vertraulichkeit der persönlichen Informationen, wodurch ein empfindliches Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und finanzieller Compliance erreicht wird. Der datenschutzkonforme Rahmen erhöht die Sicherheit, während die rechtliche Compliance gewährleistet wird, indem die Notwendigkeit entfällt, einer einzelnen Partei zu vertrauen, und die Offenlegung von persönlichen Informationen und Daten verringert wird. Das vorgeschlagene Modell verbessert die Privatsphäre, die Verifizierungsgeschwindigkeit und die Betrugsresistenz im Vergleich zu herkömmlichen und Basis-Systemen.
Sai Vamsi Kiran Gummadi (2025) untersuchte diese Frage.
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