Zweck Dieses konzeptionelle Papier befasst sich mit der wachsenden Besorgnis über die Rechenschaftspflicht von Führungskräften und Machtasymmetrien in KI-integrierten Organisationen. Es schlägt ein strukturiertes Rahmenwerk vor, um die ethischen, institutionellen und technischen blinden Flecken zu navigieren, die in der KI-Governance oft unbemerkt bleiben. Design/Methodik/Ansatz Basierend auf interdisziplinärer Literatur aus der Führungsforschung, KI-Ethische und organisatorischer Governance, verknüpft das Papier Erkenntnisse, um ein neuartiges theoretisches Rahmenwerk („CARE“) für verantwortungsvolle KI-Aufsicht vorzuschlagen. Ergebnisse Die Studie identifiziert drei Dimensionen der Führungsnachlässigkeit: technisch, ethisch und institutionell, die Verantwortungslücken schaffen und Machtverhältnisse in KI-Systemen verdecken. Das CARE-Modell (Kontrolle, Bewusstsein, Verantwortung und Bewertung) leitet Führungskräfte an, diese Lücken über verschiedene Sektoren hinweg zu bewerten und zu adressieren. Originalität/Wert Dieses Papier trägt ein praktisches, theorieinformiertes Modell für ethische KI-Führung bei und bietet eine Grundlage für zukünftige empirische Studien. Es überbrückt fragmentierte Diskussionen zwischen Disziplinen und informiert sowohl Akademiker als auch Praktiker, die darauf abzielen, vertrauenswürdige, machtbewusste KI-Systeme zu implementieren.
Skeja et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: