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Zusammenfassung Dieser Artikel überprüft die Forschung zum Fading Affect Bias (FAB): Die Erkenntnis, dass die Intensität des Affekts, der mit negativen autobiografischen Erinnerungen verbunden ist, schneller nachlässt als der Affekt, der mit positiven autobiografischen Erinnerungen verbunden ist. Der FAB ist ein robuster Effekt im autobiografischen Gedächtnis, der mit verschiedenen Methoden und Populationen repliziert wurde. Der FAB ist sowohl mit kognitiven als auch mit sozialen Prozessen verbunden, die eine positive Sicht auf das Selbst unterstützen. Dementsprechend spekulieren wir, dass eine Funktion des FAB darin bestehen könnte, Individuen dazu zu bringen, positiv und handlungsorientiert zu sein, damit sie besser mit den Herausforderungen des Lebens umgehen und diese meistern können. Copyright © 2009 John Wiley & Sons, Ltd.
Walker et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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