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Zusammenfassung In den letzten zehn Jahren hat umfangreiche Forschung zur Einführung einer beeindruckenden Anzahl effizienter Verfahren geführt, die es ermöglichen, CC-Bindungen selektiv zu konstruieren, indem zwei unterschiedliche CH-Bindungen unter oxidativen Bedingungen direkt verbunden werden. Gemeinsam ist diesen Methoden die Erzeugung der reaktiven Zwischenprodukte in situ durch Aktivierung beider CH-Bindungen. Diese Strategie wurde von der Gruppe von Li als Kreuz-dehydrierende Kopplung (CDC) eingeführt und bietet abfallminimierte synthetische Alternativen zu klassischen Kupplungsverfahren, die auf der Verwendung von präfunktionalisierten Ausgangsmaterialien basieren. Dieser Überblick hebt die aktuellen Fortschritte im Bereich der Kreuz-dehydrierenden CC-Bildungen hervor und bietet einen umfassenden Überblick über bestehende Verfahren und angewandte Methoden.
Girard et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.