Key points are not available for this paper at this time.
Die meisten Literatur zur HIV-Prävention beschreibt Frauen als besonders anfällig für eine HIV-Infektion aufgrund biologischer Anfälligkeit und der sexuellen Macht und Privilegien von Männern. Im Gegensatz dazu werden heterosexuelle Männer als aktive Überträger von HIV, jedoch nicht als aktive Akteure in der Prävention wahrgenommen. Obwohl das Paradigma der Verwundbarkeit von Frauen eine radikale Überarbeitung früherer Ansichten über Frauen in der Epidemie darstellt, mindern zunehmend Herausforderungen seinen aktuellen Nutzen. Wir überprüfen die Ätiologie und die Erfolge des Paradigmas sowie seine zunehmenden Einschränkungen. Außerdem fordern wir ein erweitertes Modell, das Biologie, Geschlechterungleichheit und geschlechtsspezifische Machtverhältnisse anerkennt, aber auch direkt die soziale Struktur, Geschlecht und HIV-Risiko für heterosexuelle Frauen und Männer untersucht.
Higgins et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: