Ein 18-jähriger Mann stellte sich mit bilateraler Schwellung im Hals vor, die mit Odynophagie und Dysphagie, niedriggradigem Fieber und Gewichtsverlust assoziiert war. Eine Ultraschalluntersuchung des Halses ergab verdächtige bilaterale zervikale Lymphadenopathie, wobei der Ultraschall (A + P) mehrere abdominale Lymphadenopathien zeigte. Eine zervikale Exzisionsbiopsie deutete auf eine Rosai-Dorfman-Krankheit hin. Eine kontrastverstärkte Computertomographie (CECT) von Hals und Thorax zeigte massive zervikale und mediastinale Lymphadenopathie. Die 18-Fluor-Desoxyglukose-Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie (18F-FDG-PET/CT) demonstrierte Traceransammlungen in mehreren zervikalen, mediastinalen und abdominalen Lymphknoten sowie an seltenen Befallstellen, wie vergrößertem Thymus und Pankreas. Der Patient wurde mit einer Chemotherapie begonnen. Die Nachuntersuchung mit 18F-FDG-PET/CT zur Bewertung des Ansprechens zeigte einen stabilen Krankheitsstatus ohne neue Läsionen.
Paul et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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