ZUSAMMENFASSUNG In seiner jüngsten Monographie – Unwissenheit: Eine philosophische Studie – bietet Rik Peels eine Kritik des normativen Konzepts der Unwissenheit an, das ich in jüngster Zeit entwickelt und verteidigt habe. Hiermit antworte ich auf diese Kritik. Ich argumentiere, dass Peels' Antwort, sogar nach ihren eigenen Maßstäben, tatsächlich weit mehr der Idee zugesteht, dass es eine normative Bedingung für Unwissenheit gibt, als ihm bewusst ist. In der Tat komme ich zu dem Schluss, dass Peels weise beraten wäre, die normative Bedingung für Unwissenheit, die ich vorschlage, zu akzeptieren und zu versuchen, sie in seine eigene Theorie der Unwissenheit zu integrieren.
Duncan Pritchard (Mi,) hat diese Frage untersucht.