Zusammenfassung: Dieses Papier untersucht die Schnittstelle von jüdischer Identität, Feminismus und reproduktiver Gerechtigkeit im Film, indem vier Fallstudien von Filmen der letzten fünfzig Jahre herangezogen werden, die jüdische Charaktere/Handlungsstränge zeigen und/oder das Produkt jüdischer Schriftsteller, Regisseure oder Schauspieler sind und die Abtreibung, Wahl, weibliche reproduktive Rechte und körperliche Autonomie als Themen in den Vordergrund stellen, die "normale", verständliche, erfolgreiche Frauen erleben. Zusammen präsentieren diese Filme eine Schnittstelle von jüdischer Identität, amerikanischer Politik, Geschlecht und Popkultur, die die Zuschauer letztlich herausfordert, ihr eigenes Verständnis von Abtreibung durch eine jüdisch-feministische Linse neu zu beziehen und die Rolle zu demonstrieren, die die Popkultur sowohl bei der Gestaltung als auch bei der Reflexion sozialer Werte spielt.
Samantha Pickette (Mon,) untersuchte diese Frage.