Im Alumina-Produktionsprozess wird Kalium aus Bauxit durch Verdauung und Ausfällung in das Alumina-Produkt übertragen, was erhebliche Risiken für die anschließende Elektrolyse von Aluminium darstellt. Das aktuelle Verständnis dieses Übertragungsverhaltens, insbesondere der Verteilungsmuster von Kalium, bleibt unzureichend. Diese Forschung untersucht den Einfluss von Schlüsselfaktoren – einschließlich K2O-Konzentration, Menge der Zugabe von Samen, endgültiger Ausfällungstemperatur und dem molaren Verhältnis der Natriumaluminatlösung – auf das Ausfällen von Kalium. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Erhöhung der Samenmenge, der initialen K2O-Konzentration in der Lösung, der Endtemperatur und des molaren Verhältnisses der Lösung die Ausfalleffizienz von Kalium fördert. Darüber hinaus wurde beobachtet, dass eine Erhöhung der Samenmenge, des molaren Verhältnisses der Lösung und der finalen Temperatur effektiv den Anteil grober Partikel im ausgefällten Produkt erhöht. Im Gegensatz dazu führt eine höhere K2O-Konzentration zu einem größeren Anteil feiner Partikel. Unter typischen industriellen Bedingungen (COH− = 4,8 mol/L, K2O = 70 g/L, αk = 1,53, Anfangstemperatur von 75 °C, Endtemperatur von 37 °C, Samenmenge von 700 g/L und einer Ausfällungsdauer von 40 h) übertrugen sich nur etwa 0,19 % des Kaliums aus der anfänglichen Lösung in das Aluminiumhydroxid-Produkt.
Gao et al. (Fri,) haben dieses Thema untersucht.