Dieser Artikel erläutert die unterschiedlichen Affekte, die der afroamerikanische Protagonist Mark Spitz in den spezifischen Räumen von Colson Whiteheads 2012 veröffentlichtem Roman Zone One zeigt. Warum werden diese Affekte empfunden und welche Auswirkungen haben diese sich verändernden Affekte auf seine Agency und Identität? Der Artikel wählt drei herausragende Räume in Zone One aus und untersucht die affektiven Identitäten, die in diesen Räumen produziert werden, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, wie sie die Agency von Mark Spitz beeinflussen. Es wird argumentiert, dass die Schwankungen in Mark Spitz' Agency während seiner Reise durch seine Fähigkeiten (oder deren Fehlen) zum Handeln in bestimmten Situationen verknüpft/dargestellt werden. Dieses Handeln/Nicht-Handeln wird durch bestimmte Affekte angetrieben, die durch einige rassialisierte Aspekte im Raum hervorgerufen werden. Darüber hinaus wird dies mit Colson Whiteheads eigenen ideologischen Perspektiven verknüpft, die sich auf afroamerikanische Literatur und afroamerikanische Identität zur Zeit des Schreibens von Zone One beziehen.
Nicholas Sumares (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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