Eine 45-jährige edentate Frau stellte sich zur Vollkauschrehabilitation vor und wurde mit einem bewegungsintegrierten, vollständig digitalen Workflow behandelt, der das M-4-Protokoll im Oberkiefer mit dem All-on-4-Konzept im Unterkiefer kombinierte. Dual-Scan-CBCT und Gesichtsscans ermöglichten eine prothetisch gesteuerte Planung, während stapelbare und schleimhautgestützte chirurgische Führungen eine präzise Implantation ermöglichten. Echtzeit-Kieferbewegungsdaten wurden in den Designprozess integriert, um die Okklusion zu individualisieren, und definitive monolithische Zirkonia-Prothesen wurden auf Titan-Multieinheitspfosten mit Rosen-Schrauben hergestellt und geliefert. Dieser optimierte digitale Ansatz sprach sowohl funktionale als auch ästhetische Herausforderungen an und bot eine personalisierte und effiziente Lösung für die sofortige Vollkauschrehabilitation.
Alghraisi et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.