Das Auftreten von Tomatenvirusinfektionen beim Menschen stellt eine neuartige und besorgniserregende Entwicklung im Bereich der Infektionskrankheiten dar. Zunächst auf Pflanzen beschränkt, hat dieses Virus das Potenzial zur Übertragung zwischen Arten gezeigt, was erhebliche Bedenken für die öffentliche Gesundheit aufwirft. Die vorliegende Übersichtsarbeit untersucht die klinischen Auswirkungen, die Übertragungsdynamiken, die präventiven Maßnahmen und das therapeutische Potenzial im Zusammenhang mit der aufkommenden Tomatenvirusinfektion. Klinische Manifestationen umfassen häufig leicht bis mittelschweres Fieber, Hautausschläge, Müdigkeit und respiratorische Symptome, die häufigen virusbedingten Erkrankungen ähneln, was die Früherkennung erschwert. Es wird angenommen, dass die Übertragung durch direkten Kontakt mit infiziertem Pflanzenmaterial, kontaminierten Nahrungsmitteln oder durch Vektoren erfolgt. Präventive Strategien legen Wert auf Hygienemaßnahmen, die Überwachung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und die Früherkennung durch molekulare Diagnosewerkzeuge. Die Übersichtsarbeit hebt auch die potenzielle Rolle von antiviralen und immunmodulatorischen pharmazeutischen Wirkstoffen hervor, die therapeutische Vorteile bieten könnten, basierend auf Ähnlichkeiten mit anderen virusbedingten Erkrankungen pflanzlichen Ursprungs. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit von Virologen, Klinikern und Pharmakologen betont, um wirksame Managementstrategien zu entwickeln. Insgesamt bietet diese Übersichtsarbeit ein integriertes Verständnis der gesundheitlichen Risiken des Menschen, die durch die Tomatenvirusinfektion entstehen, und unterstreicht den dringenden Bedarf an Forschung zu sicheren, zielgerichteten pharmazeutischen Interventionen.
1Suhasini G., 2Surender Reddy K. 3Madhulekha R., *4Ugandhar T. (Sun,) haben diese Frage untersucht.