Kontext: Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Umwelteindikatoren auf die Luftqualität, das Abfallmanagement und die Wasserqualität in Städten. Ziel: Bewerten, wie diese Indikatoren nachhaltige städtische Politiken unterstützen können, die darauf abzielen, die Umwelt und die öffentliche Gesundheit zu verbessern. Methodologie: Die Forschung verwendet einen quantitativen und beschreibenden Ansatz, wobei Fragebögen zur Datenerhebung über Google Forms eingesetzt werden, gefolgt von einer Analyse mit beschreibenden Statistiken und Partial Least Squares Strukturgleichungsmodellierung. Die Studie identifiziert vier Hauptumwelteindikatoren und entwickelt ein anfängliches Modell, das aus 74 Fragen besteht. Dieses Modell wird auf Zuverlässigkeit, diskriminante Validität und konvergente Validität bewertet. Der Variance Inflation Factor (VIF) wird verwendet, um die Kolinearität zu analysieren. Das endgültige Modell umfasst R²-Werte und Pfadkoeffizienten, die eine hohe Erklärungskraft haben. Beiträge: Die Studie trägt zur Literatur bei, indem sie einen theoretischen Rahmen für nachhaltige Städte bietet. Aus akademischer Sicht präsentiert sie eine effiziente Methodik zur Erstellung einer strategischen Karte und eines statistischen Modells, das von kommunalen Managern verwendet werden kann. Praktisch bietet die Forschung politischen Entscheidungsträgern ein validiertes Modell, das bei der Verwaltung und Überwachung von urbanem Abfall helfen kann, mit dem Ziel, die Umweltqualität zu verbessern und die öffentliche Gesundheit zu schützen. Ergebnisse: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass, obwohl Umwelteindikatoren erheblichen Einfluss auf bestimmte Bereiche haben, eine weitere Verfeinerung des Modells dazu beitragen könnte, die komplexen Herausforderungen der städtischen Nachhaltigkeit besser anzugehen.
Santa et al. (Mittw,) untersuchten diese Frage.