Muskel-Ultraschall-Texturparameter korrelieren mit bestimmten EMG-Befunden, was möglicherweise auf zugrunde liegende Pathologie hinweist. Diese Studie erweitert die Verwendung von Ultraschall-Texturparametern über Graustufenmessungen hinaus, um möglicherweise die Lücke zwischen Bildgebung und Elektrophysiologie zu schließen.
Błaż et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.