Dieser erste reale Fall zeigt die Machbarkeit der Erkennung eines Herzstillstands mittels photoplethysmographischer und beschleunigungsmessender Daten vom Handgelenk. Weitere Studien sind erforderlich, um den Algorithmus an zusätzlichen Herzstillstandsfällen zu validieren und die falsch-positiven Alarme während der täglichen Anwendung zu minimieren. Nach Implementierung hat die automatisierte Erkennung und Alarmierung von Herzstillständen das Potenzial, Behandlungsverzögerungen zu verkürzen und die Überlebenschancen zu verbessern.
Edgar et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.