Dieser Artikel zielt darauf ab, die Bedeutung von Erfahrbarkeit, Emotionalität und Sensationalität in netzwerkbasierter mobiler Bildung (NBME) zu analysieren. Er untersucht auch diese Konzepte als potenzielle Affordanzen in den Lehr-Lern-Prozessen (TSL). In unserem vorherigen Artikel (Lehtonen, Hyvönen Gibson 1979) argumentieren wir nachdrücklich, dass diese Affordanzen dominant gemacht werden können und sollten, um das Potenzial eines Menschen als engagierte, selbstgesteuerte Individuum voll auszuschöpfen. Wir betrachten außerdem, wie das Ausdrücken von Emotionen und Gefühlen vorteilhaft in die Lehr-Lern-Prozesse eines Individuums integriert werden kann. Emotionen repräsentieren ein individuelles System, das uns wertvolle Informationen über den Zustand unseres eigenen Körpers und die Beziehung zwischen uns und unserem Körper mit der laufenden Aktivität (Siegel 1999; Simonov 1981) liefert, wie beispielsweise dem Lernen. Bei jeder Aktivität bewerten wir unser Wissen und unsere Handlungen auch emotional, obwohl wir dies nicht immer bemerken.
Hyvönen et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.