Diese Studie zeigte, dass das Ausgangsblasenvolumen zu Beginn einer Behandlungsfraktion sowohl die intrafraktionelle Bewegung der Samenblasen als auch der Prostata vorhersagt, indem es den Effekt der Blasenfüllung vermittelt, und dass die Behandlungsränder für die Samenblasen bei günstig geformter Blase reduziert werden könnten. Diese Ergebnisse könnten die Verfeinerung von Behandlungsprotokollen unterstützen, wie z.B. das Streben nach einem anfänglichen Blasenvolumen von mindestens 190 mL.
Lunardo et al. (Do,) untersuchten diese Frage.