Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit, über interventionen auf individueller Ebene hinauszugehen und den breiteren Haushaltkontext einzubeziehen. Die Interventionssitzungen sollten alle Haushaltsmitglieder - insbesondere rauchende Personen - einbeziehen und kollaborative Versorgungsmodelle integrieren, die Verhaltenstherapie, pharmakologische Hilfsmittel (z. B. Nikotinersatztherapie) und Technologien für Echtzeit-Feedback bieten. Interventionen sollten an die Machtstrukturen im Haushalt und die Unterstützungsysteme angepasst werden, um ihre Wirksamkeit bei der Reduzierung von Passivrauch-Exposition zu steigern und medizinisch gefährdete Säuglinge zu schützen.
Villarreal et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.