Proximale Femurfrakturen sind in der älteren Bevölkerung häufig und mit erheblicher Morbidität, Mortalität und bedeutenden funktionellen Folgen verbunden. Ihr Management stellt eine fortwährende Herausforderung dar. Die Versorgung dieser vulnerablen Bevölkerung muss koordiniert, standardisiert und interdisziplinär erfolgen. Diese Frakturen stellen ein bedeutendes öffentliches Gesundheitsproblem dar, was zahlreiche Studien angeregt hat, organisatorische Strategien und Risikofaktoren zu erforschen, die darauf abzielen, verwandte Komplikationen zu minimieren. Dieser Artikel überprüft die aktuellen Empfehlungen für das Management von proximalen Femurfrakturen bei älteren Menschen, einschließlich Definitionen von geriatrischen und gebrechlichen Patienten, Dienstleistungsorganisationen und klinischen Wegen. Außerdem bietet er einen Überblick über die neuesten Empfehlungen für das Management medizinischer Probleme und Antikoagulation bei älteren Patienten mit proximalen Femurfrakturen.
Vazquez et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.