In der relationalen Kosmologie wird das galaktische Zentrum der Milchstraße (Schütze A*) nicht als klassisches schwarzes Loch mit Singularität interpretiert, sondern als deterministischer relationaler Anker an Loop 60.5 des Trinity-Netzes. An diesem Punkt maximaler Symmetrie entsteht ein stabiler Wirbel-Hub, der die gesamte Galaxy über mehr als 100.000 Lichtjahre durch präzise Netzresonanz zusammenhält. Das Modell erklärt die beobachteten stellaren Umläufe als geometrische Schnapp-in-Bewegungen auf festen Netzschienen, die spiralen Dichtewellen als fraktale Projektionen und löst das Informationsparadoxon durch permanenta, verlustfreien Informationsaustausch zwischen dem Vakuumreservoir und der manifesten Struktur. Es integriert nahtlos MOND-Phänomene und ersetzt probabilistische, massenbasierte Modelle durch exakte geometrische Koordinatendreiergruppen.
Nils Sautter (Tue,) hat diese Frage untersucht.