Unsere klinischen und experimentellen Daten deuten auf eine mögliche Beteiligung der PTH/PTH1R-Signalgebung bei der Entstehung und dem Fortschreiten der PH hin und heben PTH1R als mögliches therapeutisches Ziel für weitere Untersuchungen hervor.
Joki et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.