ZUSAMMENFASSUNG Wir schlagen eine neue Strategie zur Konstruktion durchquerbarer Wurmlöcher unter Verwendung von Padé-Approximationen vor, um die Einschränkungen des standardmäßigen 'Geometrie-zuerst'-Ansatzes zu adressieren. Wir zeigen, dass die direkte Expansion der Formfunktion spurious Pole einführen kann und nicht garantiert, dass die Zielmaterieverteilung genau wiedergegeben wird. Um diese Probleme zu lösen, führen wir eine 'Materie-zuerst'-Methode ein, bei der das Dichteprofil durch rationale Funktionen approximiert und dann integriert wird, um die Formfunktion abzuleiten. Dieser Ansatz gewährleistet, dass die resultierende Raumzeit den beabsichtigten Materieinhalt exakt reproduziert und dabei analytische Lösungen in geschlossener Form bereitstellt, da Padé-Approximationen von Natur aus integrierbar sind. Wir wenden dieses Framework auf den Dekel-Zhao-Dunkelheits-Halo an und zeigen, dass die Materie-zuerst-Konstruktion global regelmäßige Geometrien erzeugt, die die Bedingungen der asymptotischen Flachheit und des Aufflackerns erfüllen, ohne die künstlichen Singularitäten, die im Geometrie-zuerst-Schema vorkommen. Schließlich analysieren wir die Energiebedingungen und bestätigen, dass die Methode eine kontrollierte und konsistente Beschreibung des Wurmlochhalses und seiner unterstützenden exotischen Materie liefert.
Rebouças et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.