Das TPB war stark mit den Impfabsichten der Eltern gegen HPV assoziiert, wobei Einstellungen und Normen als wichtige Korrelate fungierten. Die HBM-Variablen standen in Beziehung zu Einstellungen, verbesserten jedoch nicht die Verhaltensprognosen. Vertrauen in die Wissenschaft und Wissen über HPV sagten das Impfverhalten ein Jahr später direkt voraus. Diese Ergebnisse legen nahe, dass Interventionen auf TPB- und HBM-Variablen abzielen sollten, um Absichten und Einstellungen zu formen und gleichzeitig das Impf-Wissen zu fördern, um langfristiges Verhalten aufrechtzuerhalten. (PsycInfo-Datenbankeintrag (c) 2026 APA, alle Rechte vorbehalten).
Schulz et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.