Diese Forschung untersucht die Beziehung zwischen der Seele und dem Bewusstsein durch ein neues Konzept, das auf den Geweben der normalen und invertierten Raum-Zeit basiert. Das Konzept basiert auf früheren theoretischen Arbeiten, einschließlich der Theorie von allem und dem Gesetz des Universums. In diesem Rahmen ist die Seele nicht identisch mit dem Bewusstsein; vielmehr wird die Seele als ein normales Raum-Zeit-Gewebe vorgeschlagen, das sich von der Zukunft in die Vergangenheit bewegt und zur Ordnung tendiert, wodurch die Entropie innerhalb lebender Zellen verringert wird. Diese Idee stimmt mit der Beobachtung von Erwin Schrödinger überein, dass lebende Systeme eine geringere Entropie aufrechterhalten. Das Bewusstsein hingegen wird als ein invertiertes Raum-Zeit-Gewebe beschrieben, das sich von der Vergangenheit in die Zukunft bewegt und die Entropie erhöht. Die Wechselwirkung zwischen diesen beiden Geweben erzeugt den gegenwärtigen Moment. Die menschliche Wahrnehmung der Gegenwart existiert in einem Gleichgewicht zwischen den Zuständen des Individuums, des Planeten und des Universums. Innerhalb dieses Rahmens sind Bewusstsein und Seele keine festen Entitäten, sondern dynamische Prozesse, deren Wechselwirkung das Bewusstsein, die Entropie und die Erfahrung von Zeit formt.
Mohamed Ibrahim Al-Saeed Isa (Wed,) hat diese Frage untersucht.