Abstract Künstliche Intelligenz gilt auch im Maschinenbau als Hebel für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. In der Praxis scheitern viele Vorhaben jedoch an unklaren Zielsetzungen, unzureichender Datenqualität und organisatorischen Defiziten. Der Beitrag zeigt, warum ein sinnvoller Einstieg in KI für Maschinenbauunternehmen häufig nicht in der Fertigung, sondern in administrativen Bereichen wie Buchhaltung und Personalwesen liegt. Entscheidend sind klare Steuerungsziele, belastbare Daten und eine schrittweise Umsetzung.
Volker Loibl-Kähler (Mon,) studied this question.