Bildungsinterventionen, insbesondere solche, die auf der Selbstpflegetheorie basieren und von Pflegefachkräften durchgeführt werden, können die Autonomie und Lebensqualität von Personen mit entzündlichen Darmerkrankungen verbessern. Zukünftige Programme sollten Personalisierung, Inklusivität und langfristige Verhaltensänderungen betonen, unterstützt durch robuste Evidenz und nachhaltige Implementierungsmodelle.
Milani et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.