Jüngste astronomische Beobachtungen haben eine überraschende Vielfalt in den Massendiskussionen von Galaxien offenbart. Einige Galaxien scheinen wenig oder gar keine dunkle Materie zu enthalten, während andere stark von ihr dominiert werden. Diese Spannung stellt eine erhebliche Herausforderung für die Standardmodelle der Galaxienbildung und unser Verständnis von Gravitation auf galaktischen Maßstäben dar. In dieser Studie testen wir die Relativistische Kohärente Vakuum-Gravitations-Theorie (rCVGT) an einer repräsentativen Stichprobe von Galaxien, die beide Extreme abdecken: Systeme mit sehr niedrigem geschätzten Gehalt an dunkler Materie und Systeme, in denen dunkle Materie zu dominieren scheint. Wir stellen fest, dass eine rein lokale Vakuum-Reaktion, die nur mit sichtbarer Materie gekoppelt ist, nicht ausreicht, um das gesamte Spektrum der Beobachtungen zu erklären. Um dies zu adressieren, führen wir eine minimale Erweiterung ein, die einen nicht-lokalen Beitrag berücksichtigt, der mit der Struktur des Kohärenzfeldes des Vakuums verknüpft ist. Diese Modifikation ermöglicht es der Theorie, die beobachteten Massendiskussionen über alle betrachteten Galaxientypen konsistent zu reproduzieren. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gravitation auf Galaxienmaßen nicht nur von lokaler Materie abhängt, sondern auch von erweiterten und nicht-lokalen Vakuumeffekten. Dies bietet einen einheitlichen Rahmen, der in der Lage ist, sowohl dunkle materiefreie als auch dunkle materiedominierte Galaxien zu erklären, ohne dass partielle dunkle Materie erforderlich ist.
Steen Møller Nielsen (Wed,) hat diese Frage untersucht.