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Forschungssoftware ist ein fundamentales und essentielles Element der Forschung, dennoch gibt es erhebliche Herausforderungen in Bezug auf Auffindbarkeit, Produktivität, Qualität, Reproduzierbarkeit und Nachhaltigkeit. Die Verbesserung der Praxis der Wissenschaft ist ein gemeinsames Ziel der Open-Science-, Open-Source- und FAIR- (Findable, Accessible, Interoperable and Reusable) Gemeinschaften, und Forschungssoftware wird zunehmend als eine Art digitales Objekt verstanden, auf das die FAIR-Prinzipien angewendet werden sollten. Dieses Aufkommen spiegelt eine Reifung der Forschungsgemeinschaft wider, die die entscheidende Rolle der FAIR-Forschungssoftware zur Maximierung des Forschungswerts besser versteht. Die Arbeitsgruppe FAIR for Research Software (FAIR4RS) hat die FAIR-Leitprinzipien angepasst, um die FAIR-Prinzipien für Forschungssoftware (FAIR4RS-Prinzipien) zu schaffen. Die Inhalte und der Kontext der FAIR4RS-Prinzipien werden hier zusammengefasst, um die Grundlage für eine Diskussion über ihre Annahme zu bieten. Beispiele für die Implementierung durch Organisationen werden bereitgestellt, um Informationen darüber auszutauschen, wie der Wert von Forschungsergebnissen maximiert werden kann, und um andere zu ermutigen, die Bedeutung und Auswirkung dieser Arbeit zu verstärken.
Barker et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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