Key points are not available for this paper at this time.
Einleitung: Dysmenorrhö (Menstruationsschmerzen) und zugehörige Symptome sind bei jungen Frauen sehr verbreitet Materialien und Methoden: Eine Suche in Medline, PsychINFO, EMBASE und Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature wurde im Juni 2018 durchgeführt. Ergebnisse: Achtunddreißig Studien mit 21.573 jungen Frauen waren berechtigt und wurden in die Metaanalyse einbezogen. Dreiundzwanzig Studien stammten aus einkommensschwachen, unteren Mittel- oder oberen Mittel einkommensländern, und 15 Studien stammen aus einkommensstarken Ländern. Die Prävalenz von Dysmenorrhö war hoch 71,1% (N = 37, n = 20.813, 95% Konfidenzintervall CI 66,6-75,2), unabhängig vom wirtschaftlichen Status des Landes. Die Raten von Dysmenorrhö waren zwischen Schülern an der Schule (N = 24, 72,5%, 95% CI 67,5-77,0) und an der Universität (N = 7, 74,9%, 95% CI 62,9-84,0) ähnlich. Die akademischen Auswirkungen waren signifikant, da 20,1% von Abwesenheit von Schule oder Universität aufgrund von Dysmenorrhö berichteten (N = 19, n = 11.226, 95% CI 14,9-26,7) und 40,9% berichteten, dass die Klassenzimmerleistung oder Konzentration negativ beeinträchtigt wurde (N = 10, n = 5126, 95% CI 28,3-54,9). Schlussfolgerungen: Die Prävalenz von Dysmenorrhö war hoch, unabhängig vom Land, wobei Dysmenorrhö signifikante negative Auswirkungen auf die akademische Leistung sowohl in der Schule als auch während des Studiums hatte.
Armour et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: