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Wenn man die Polarisierung des amerikanischen Wählers in Bezug auf soziale Identität und Affect gegenüber Parteigenossen und gegnerischen Parteimitgliedern definiert, hat sie dramatisch zugenommen. Wir dokumentieren das Ausmaß und die Konsequenzen der affektiven Polarisierung von Parteigängern anhand von impliziten, expliziten und verhaltensbezogenen Indikatoren. Unsere Beweise zeigen, dass feindliche Gefühle gegenüber der gegnerischen Partei in den Köpfen der Wähler tief verwurzelt oder automatisiert sind und dass die affektive Polarisierung basierend auf der Partei genauso stark ist wie die Polarisierung basierend auf Rasse. Darüber hinaus zeigen wir, dass Parteisignale starke Auswirkungen auf nichtpolitische Urteile und Verhaltensweisen ausüben. Parteigänger diskriminieren gegenüber gegnerischen Parteigängern in einem Maße, das die Diskriminierung basierend auf Rasse übersteigt. Wir stellen fest, dass die Bereitschaft von Parteigängern, offenen Hass gegenüber gegnerischen Parteigängern zu zeigen, auf das Fehlen von Normen zurückzuführen ist, die den Ausdruck negativer Gefühle regeln, und dass eine erhöhte parteiliche Affektanreize für Eliten schafft, sich auf Konfrontation statt auf Kooperation einzulassen.
Iyengar et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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