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Wir betrachten eine landwirtschaftliche Lieferkette, die aus einem kapitalbeschränkten Kleinbauern und einer Intermediärplattform besteht. Der Kleinbauer verkauft landwirtschaftliche Produkte über die Intermediärplattform, verfügt jedoch nicht über die finanziellen Mittel für den Anbau. Neben traditionellen Bankfinanzierungen (bereitgestellt von einer Bank) kann die kreditwürdige Intermediärplattform dem Bauern direkte Kredite gewähren (bekannt als direkte Finanzierung) oder als Bürge fungieren, wenn die Kreditwürdigkeit des Bauern nicht ausreicht, um Bankkredite zu beantragen (bekannt als Bürgschaftsfinanzierung). Wir zeigen, dass unter Bürgschafts- und direkter Finanzierung das Produktionsniveau des Kleinbauern sogar höher sein kann als in einem zentralisierten System. Der Bauer bevorzugt die direkte Finanzierung, wenn die Produktionskosten niedrig, aber die Einheitsprovision ausreichend hoch sind. Andernfalls zieht er die Bürgschaftsfinanzierung vor. Die Intermediärplattform wird den Bauern ermutigen, auf Bankfinanzierung zurückzugreifen, wenn die Produktionskosten des Bauern ausreichend hoch und die Provision niedrig sind. Andernfalls wird sie direkte Finanzierung bereitstellen. Bürgschaftsfinanzierung macht die Plattform schwach schlechter als direkte Finanzierung und wird nur angenommen, wenn die Plattform ebenfalls kapitalbeschränkt ist. Die Beteiligung der Intermediärplattform verbessert das Wohlergehen des Bauern und den Gesamtgewinn der Lieferkette erheblich. Darüber hinaus kann das steigende Bewusstsein für soziale Verantwortung der Intermediärplattform zu einem Win-Win-Win-Ergebnis für den Bauern, die Plattform und die gesamte Lieferkette führen.
Yi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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