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Eines der bedeutendsten Probleme in der modernen Welt ist der Nachweis von improvisierten Sprengstoffen, die aus zu Hause synthetisierten Materialien hergestellt werden. Solche Verbindungen umfassen Triacetone Triperoxid (TATP) und Hexamethylentriперoxiddiaminen (HMTD). Es wurde versucht, ein Gerät zu konstruieren, das den gleichzeitigen Nachweis beider Verbindungen ermöglicht, trotz des großen Unterschiedes im Dampfdruck: sehr hoch für TATP und sehr niedrig für HMTD. Das entwickelte System verwendet die differenzielle Ionenmobilitätsspektrometrie (DMS) in Kombination mit einem speziell gestalteten Gasinjektionssystem. Das erstellte System von Detektoren ermöglichte den Nachweis einer hohen Konzentration von TATP und einer sehr niedrigen Konzentration von HMTD. Der TATP-Nachweis war trotz der Anwesenheit von Verunreinigungen – Aceton, das aus dem technologischen Prozess übrig blieb und als Nebenprodukt der Synthese von Diacetonediperoxid (DADP) entstand – möglich. Ammoniak, das dem Trägergas hinzugefügt wurde, verbesserte die Möglichkeit, die oben genannten Sprengstoffe zu erkennen, indem die Intensität des Acetonsignals reduziert wurde. Die erhaltenen Ergebnisse wurden dann mit den Nachweisfähigkeiten des Driftrohr-Ionenmobilitäts-Spektrometers (DT-IMS) verglichen, das eine solche Detektion wie DMS nicht ermöglicht hat.
Maziejuk et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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