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Die überraschende Entdeckung, dass das zweiatomige Gas Stickstoffmonoxid (NO) von Säugetierzellen gebildet wird und der Regulierung einer Vielzahl physiologischer Prozesse dient, fasziniert Biologen seit fast vier Jahrzehnten. Die Biochemie von NO ist komplex, und kontinuierlich ergeben sich neue Erkenntnisse über die Steuerung der NO-Biosynthese und die Mechanismen der Signaltransduktion. NO ist ein Schlüsselregulator der kardiovaskulären Funktion, des Stoffwechsels, der Neurotransmission, der Immunität und weiterer Prozesse, und eine fehlerhafte NO-Signalübertragung ist ein zentrales Merkmal vieler schwerwiegender Erkrankungen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs. Hier diskutieren wir die Grundlagen der NO-Biologie und heben die jüngsten Fortschritte auf diesem Gebiet hervor, einschließlich neuartiger Möglichkeiten zur Steigerung der NO-Bioaktivität mit therapeutischen und ernährungsbezogenen Implikationen.
Lundberg et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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