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Das Kennzeichen menschlichen Krebses ist Heterogenität, die die Komplexität und Variabilität der Vielzahl somatischer Mutationen widerspiegelt, die während der Onkogenese erworben werden. Die Fähigkeit, diese Heterogenität zu zerlegen, um Untergruppen zu identifizieren, die gemeinsame Krankheitsmechanismen darstellen, wird entscheidend sein, um die Komplexität genetischer Veränderungen zu verstehen und einen Rahmen zu bieten, um rationale therapeutische Strategien zu entwickeln. Hier beschreiben wir ein Klassifikationsschema für humanen Brustkrebs, das Muster der Pathway-Aktivität nutzt, um auf früheren Subtypcharakterisierungen anhand intrinsischer Genexpressionssignaturen aufzubauen und eine funktionale Interpretation der Genexpressionsdaten zu bieten, die mit therapeutischen Optionen verknüpft werden kann. Wir zeigen, dass die identifizierten Untergruppen einen robusten Mechanismus zur Klassifizierung unabhängiger Proben bieten, Tumoren zu identifizieren, die Muster der Pathway-Aktivität teilen und ähnliche klinische sowie biologische Eigenschaften aufweisen, einschließlich ausgeprägter Muster chromosomaler Veränderungen, die in der heterogenen Gesamtpopulation der Tumoren nicht offensichtlich waren. Wir schlagen vor, dass dieses Klassifikationsschema eine Grundlage zum Verständnis der komplexen Mechanismen der Onkogenese bietet, die zu diesen Tumoren führen, und rationale Möglichkeiten für Kombinationstherapien identifizieren kann.
Gatza et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.