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Diese Studie untersucht die frühe Entwicklung und den Spracherwerb bei moderat bis spät geborenen Frühgeborenen (MLPT) und konzentriert sich auf soziale Kommunikation als Schlüsselfaktor. Mithilfe eines longitudinalen Designs wurden soziale kommunikative, kognitive und sprachliche Ergebnisse bei 106 Säuglingen, darunter 49 MLPT und 57 termingerechte (FT) Säuglinge, im Alter von 12, 18 und 24 Monaten bewertet. Standardisierte Instrumente, einschließlich der Bayley-Skalen zur Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern (Bayley-III), der Vineland-Skalen für adaptive Verhaltensweise (Vineland-3) und der Überwachungsinstrumente für soziale Aufmerksamkeit und Kommunikation, überarbeitet (SACS-R), wurden verwendet, um die frühe Entwicklungsleistung zu bewerten. Gruppendifferenzen und die Interaktion zwischen Gruppe und Bewertungszeitpunkten wurden analysiert, um Entwicklungsmuster über die Zeit zu untersuchen. Darüber hinaus identifizierten prädiktive Modelle frühe Indikatoren für rezeptive und expressive Sprachleistungen im Alter von 24 Monaten. Die Ergebnisse zeigten signifikante Entwicklungsverzögerungen in der MLPT-Gruppe im Vergleich zu ihren FT-Peers, wobei die rezeptive Sprache die ausgeprägtesten Defizite aufwies. Frühe soziale Kommunikationsverhalten, wie Zeigen, einem Punkt folgen und auf Geräusche achten im Alter von 12 Monaten, erwiesen sich als starke Prädiktoren sowohl für rezeptive als auch für expressive Sprachleistungen. Kognitive Fähigkeiten spielten ebenfalls eine bedeutende Rolle, insbesondere bei der Entwicklung der rezeptiven Sprache. Diese Ergebnisse unterstreichen die Nützlichkeit von Instrumenten wie dem SACS-R zur Identifizierung früher Kommunikationsherausforderungen und zur Anleitung maßgeschneiderter Unterstützungsstrategien. Eine nachhaltige Entwicklungsüberwachung und gezielte Interventionen, die kommunikative Fähigkeiten fördern, können positive Sprachresultate bei MLPT-Säuglingen begünstigen und ihr langfristiges Entwicklungspotenzial innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe mit erhöhtem Entwicklungsbedarf unterstützen.
Palomero-Sierra et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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