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Pilze und Pflanzen sind reich an tausenden von sekundären Metaboliten. Die genetisch kodierten Möglichkeiten zur Produktion sekundärer Metaboliten, die Stimuli der Produktion und die speziellen Phytotoxine bestimmen im Wesentlichen die mikroskopischen Pilz-Wirt-Pflanzen-Interaktionen und den pathogenen Lebensstil von Pilzen. Die Übersicht stellt pflanzliche Sekundärmetaboliten vor, die in der Regel eine antifungale Wirkung haben, sowie die Bedeutung von Signalmolekülen in induzierten systemischen Resistenzen und systemisch erworbenen Resistenzprozessen. Auch wird das Imitieren von pflanzlichen Effektormolekülen wie Auxinen, Gibberellinen und Abscisinsäure durch sekundäre Metaboliten von Pilzen behandelt, die das Pflanzenwachstum modulieren oder sogar die pflanzlichen Abwehrreaktionen wie programmierte Zellsterbung unterlaufen können, um Nährstoffe für das Wachstum und die Kolonisation durch Pilze zu gewinnen. Es wird auch auf die spezielle Produktion von sekundären Metaboliten und wirtsspezifischen Toxinen einiger bedeutender pathogener Pilze und die Pflanzenreaktion in Form der Phytoalexin-Produktion eingegangen. Neue Ergebnisse aus Genom- und Transkriptionsanalysen im Zusammenhang mit ausgewählten pathogenen Pilzen und ihren Wirten werden ebenfalls diskutiert.
Pusztahelyi et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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