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Die Reduzierung der Umweltverschmutzung ist ein kritisches Ziel in der globalen Umweltökonomie und der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Europäische Union (EU) sieht sich aufgrund ihrer Entwicklungsaktivitäten mit umweltbedingten Herausforderungen konfrontiert. Hier präsentieren wir einen umfassenden Ansatz zur Bewertung der Auswirkungen von Kohlendioxid (CO2)-Emissionen, Energieverbrauch (EV), Bevölkerungsstruktur (BEV), Wirtschaft (BIP) und Politiken auf die Umwelt innerhalb der EU unter Verwendung der Umwelt-Kuznets-Kurve (EKC). Unsere Forschung zeigt, dass die EU-27 zwischen 1990 und 2019 eine jährliche Steigerung des Energieverbrauchs um +1,18 Millionen Tonnen Öl-Äquivalent (Mtoe) erlebte, während die CO2-Emissionen um 24,25 Millionen Tonnen (Mt) pro Jahr abnahmen. Die höchsten Rückgänge der CO2-Emissionen traten in Deutschland (-7,52 Mt CO2 jährlich) und die niedrigsten in Lettland (-0,087 Mt CO2 jährlich) auf. Die empirische EKC-Analyse zeigt eine umgedrehte U-förmige Beziehung zwischen BIP und CO2-Emissionen in der EU-27. Konkret führt ein Anstieg des BIP um 1% zu einem Anstieg der Kohlenstoffemissionen um 0,705%, während ein Anstieg des BIP um 1% zu einer Reduzierung der Umweltverschmutzung um 0,062% im langfristigen Zeitraum führt (p < 0,01). Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die wirtschaftliche Entwicklung innerhalb der EU eine Stufe erreicht hat, in der das Wirtschaftswachstum positive Auswirkungen auf die Umwelt hat. Insgesamt bietet diese Studie Einblicke in die Wirksamkeit von Umweltpolitiken zur Minderung von Degradation und Förderung des grünen Wachstums in den EU-27-Ländern.
Mohammed et al. (Tue,) studied this question.