Zweck: Testen und Validieren eines Spiritualität-basierten Selbsttranszendenzmodells (STS), das erklärt, wie persönliche, externe und behaviorale Faktoren das psychologische Wohlbefinden durch spirituelle Selbsttranszendenz bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) in Indonesien beeinflussen.Design: Eine analytische Querschnittsstudie.Methoden: Insgesamt wurden 140 Erwachsene mit CKD mittels mehrstufiger Zufallsstichprobe aus 18 primären Gesundheitszentren (PHCs) in Surabaya, Indonesien, rekrutiert. Daten wurden mit kulturell validierten Instrumenten gesammelt, die persönliche, externe, behaviorale Faktoren, spirituelle Selbsttranszendenz und psychologisches Wohlbefinden messen. Die partielle kleinste Quadrate-Strukturgleichungsmodellierung wurde verwendet, um die Mess- und Strukturmodelle zu bewerten.Ergebnisse: Das STS-Modell zeigte eine akzeptable Validität, Zuverlässigkeit und eine starke Gesamtanpassung (Goodness of Fit = 0.529). Behaviorale und externe Faktoren sagten signifikant die spirituelle Selbsttranszendenz voraus (β = 0.44 und β = 0.63, p < 0.001) und vermittelten die Beziehung zwischen Prädiktoren und Wohlbefinden. Das Modell erklärte 68,6 % der Varianz im Wohlbefinden.Schlussfolgerungen: Die Studie erweitert Reeds Theorie der Selbsttranszendenz, indem sie Spiritualität als zentralen Weg zum psychologischen Wohlbefinden bei CKD bestätigt. Das validierte STS-Modell bietet einen kulturell verankerten Rahmen für die Gestaltung von Spiritualität-integrierten Pflegeinterventionen zur Förderung von Resilienz, Anpassung und ganzheitlicher Pflege bei chronischen Krankheiten.
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Siti Nurkholifah
Poltekkes Kemenkes Surabaya
Yurika Fauzia Wardhani
University of Surabaya
M. Minarti
Poltekkes Kemenkes Surabaya
Journal of Holistic Nursing
Center for Plant Conservation
Poltekkes Kemenkes Surabaya
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Nurkholifah et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69d896566c1944d70ce07b5d — DOI: https://doi.org/10.1177/08980101261437957
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