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Eine wachsende Anzahl von Studien zeigt, dass Familienunternehmen sich in bedeutender Weise von anderen Organisationen unterscheiden. In diesem Papier überprüfen wir diese Literatur, indem wir untersuchen, wie sich Familienunternehmen in fünf umfassenden Kategorien von Managemententscheidungen von Nicht-Familienunternehmen unterscheiden. Diese Kategorien umfassen eine Reihe von wesentlichen organisatorischen Entscheidungen zu Managementprozessen, Unternehmensstrategien, Unternehmensführung, Beziehungen zu Stakeholdern und Unternehmensgründungen. Wir argumentieren, dass der sozioemotionale Wohlstand oder die affektive Ausstattung von Familienbesitzern viele dieser Entscheidungen erklärt. Wir untersuchen auch einige Kontextfaktoren (nämlich Familienphase, Unternehmensgröße, Unternehmensrisiko und die Präsenz von nicht-familiären Aktionären), die den Einfluss des Erhalts sozioemotionalen Wohlstands als Bezugspunkt bei der Entscheidungsfindung in Familienunternehmen moderieren. Schließlich betrachten wir die Konsequenzen des Familienbesitzes für die Unternehmensleistung.
Gómez‐Mejía et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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