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Zusammenfassung Diese Studie untersucht die Wahrscheinlichkeit von Betrug, wenn Verbrauchern die Möglichkeit angeboten wird, nach dem Kauf von hedonischen Gütern aufgeschobene Zahlungspläne zu verwenden. Sie behandelt, wie die Natur des Gutes in Kombination mit dem Zeitpunk der Zahlung dessen wahrgenommenes psychologisches Eigentum beeinflusst, was wiederum das Betrugsverhalten der Verbraucher beeinflusst. Drei experimentelle Studien deuten darauf hin, dass Verbraucher beim geistigen Repräsentieren eines hedonischen (vs. utilitaristischen) Gutes eher betrügen. Dieser Effekt ist größer bei einer aufgeschobenen Zahlung als bei einer sofortigen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass das wahrgenommene psychologische Eigentum bei hedonischen Gütern niedriger ist und dies verschiedene Ebenen des Betrugsverhaltens erklärt. Der Artikel bietet praktische Hinweise, wie das wahrgenommene psychologische Eigentum für hedonische Güter erhöht werden kann, mit dem Ziel, das Betrugsverhalten zu reduzieren.
Viglia et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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