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Es wurde gezeigt, dass Klänge (hoch- und tiefgestimmt) implizit mit grundlegenden Geschmäckern (sauer und bitter - siehe Crisinel und Spence, 2009 Neuroscience Letters 464 39-42) assoziiert sind. In der vorliegenden Studie wurde eine Version des impliziten Assoziationstests verwendet, um die Stärke der Assoziation zwischen hochgestimmten Klängen und Namen von süß schmeckenden Lebensmitteln sowie zwischen tiefgestimmten Klängen und Namen von salzig schmeckenden Lebensmitteln zu bewerten (Experiment 1). Eine ähnliche Aufgabe, die go/no-go-Assoziationsaufgabe, wurde dann verwendet, um die relativen Stärken dieser Assoziationen zu bewerten (Experiment 2). Die Analyse der Sensitivität der Antworten der Teilnehmer deutete darauf hin, dass sowohl sauer- als auch süß schmeckende (Namen von) Lebensmitteln mit hochgestimmten Klängen assoziiert waren. Dieses Ergebnis hebt die Existenz robuster crossmodaler Assoziationen zwischen bestimmten Klängen und grundlegenden Geschmäckern hervor.
Crisinel et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.