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Ziel dieser Studie war es, das Gruppentraining im Boxen mit traditionellem Gruppensport hinsichtlich der Funktion und Lebensqualität von Personen mit Parkinsonkrankheit (PD) zu vergleichen. Eine Bequemlichkeitsstichprobe von Erwachsenen mit PD (n = 31) wurde zufällig entweder dem Boxtraining oder dem traditionellen Sport zugeordnet, wobei 24-36 Sitzungen von jeweils 90 Minuten über einen Zeitraum von 12 Wochen stattfanden. Das Boxtraining umfasste: Dehnen, Boxen (z.B. seitliche Fußarbeit, Schlagkissen), Widerstandsübungen und aerobes Training. Der traditionelle Sport umfasste: Dehnen, Widerstandsübungen, aerobes Training und Gleichgewichtsaktivitäten. Die Teilnehmer wurden vor und nach Abschluss des Trainings hinsichtlich Gleichgewicht, Gleichgewichtssicherheit, Mobilität, Gehgeschwindigkeit, Gehfähigkeit und Lebensqualität getestet. Die traditionelle Sportgruppe zeigte signifikant größere Fortschritte in der Gleichgewichtssicherheit als die Boxgruppe (p < 0.025). Nur die Boxgruppe zeigte signifikante Verbesserungen in Gehgeschwindigkeit und Ausdauer im Zeitverlauf mit einer mittleren Effektgröße zwischen den Gruppen für die Gehfähigkeit (d = 0.65). Beide Gruppen zeigten signifikante Verbesserungen in den Bereichen Gleichgewicht, Mobilität und Lebensqualität mit großen Effektgrößen innerhalb der Gruppen (d ≥ 0.80). Während sich die Gruppen nach dem Training signifikant in der Gleichgewichtssicherheit unterschieden, zeigten beide Gruppen Verbesserungen in den meisten Ergebnismaßen. Die Unterstützung von Optionen für langfristige, gemeindebasierte Gruppensportaktivitäten für Personen mit PD wird eine wichtige zukünftige Überlegung für Rehabilitationsexperten sein.
Combs et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.