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Die KI-Kompetenz hat sich entwickelt, um Schüler mit digitalen Fähigkeiten auszustatten, die eine effektive Bewertung, Kommunikation, Zusammenarbeit und ethische Nutzung von KI in Online-, Heim- und Arbeitsumgebungen ermöglichen. Länder entwickeln zunehmend KI-Lehrpläne zur Unterstützung der technologischen Fähigkeiten der Schüler für zukünftige Studien und Berufe. Es mangelt jedoch an Übersichtsarbeiten, die die KI-Bildung in weiterführenden Schulen zusammenfassen. Diese Studie zielt darauf ab, eine aktuelle Zusammenfassung der Literatur bereitzustellen, um Forschende, politische Entscheidungsträger und Pädagogen bei der Förderung der KI-Kompetenz von Schülern zu informieren. Eine thematische Analyse von 50 Studien zur KI-Bildung aus den Jahren 2016 bis 2022 wurde durchgeführt, wobei Pädagogik, Lehrmittel, Lerninhalte und Bewertungsmethoden bei Sekundarschülern evaluiert wurden. Ergebnisse zeigten: (1) Kollaboratives projektbasiertes Lernen mit interdisziplinärer Problemlösung durch Artefakt-Erstellung war der häufigste pädagogische Ansatz; (2) Lehrmittel wurden in Hardware, Software, intelligente Agenten und unplugged Tools kategorisiert; (3) Jüngere Schüler konzentrierten sich auf das Erleben von KI und grundlegende Konzepte, während ältere Schüler fortgeschrittene und technische Komponenten untersuchten; (4) Bewertungen umfassten Wissenstests, Fragebögen und qualitative Analysen (z. B. Videos, Dokumente, Präsentationen); (5) Die Lerneffekte der Schüler wurden in affektiven, verhaltensbezogenen, kognitiven und ethischen Dimensionen gemessen. Die Studie identifiziert Vorschläge und Herausforderungen für die Implementierung der KI-Bildung in weiterführenden Schulen und bietet wertvolle Erkenntnisse und Empfehlungen für Pädagogen und Entscheidungsträger.
Ng et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.