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Die Literatur zur Krisenverhandlung hat überwiegend formale und qualitative Methoden verwendet, um die relative Wirksamkeit von Handlungen, öffentlichen Worten und privaten Worten zu diskutieren. Diese Ansätze haben die Realität übersehen, dass Entscheidungsträger mit Informationen bombardiert werden und Schwierigkeiten haben, tatsächliche Signale aus endlosem Lärm abzuleiten. Materielle Handlungen sind daher effektiver als jede diplomatische Kommunikation, um die Wahrnehmungen der Eliten zu formen. Darüber hinaus bieten private Nachrichten, obwohl sie scheinbar „kostenlos“ sind, einen präziseren Kommunikationskanal als öffentliche und „kostspielige“ Äußerungen. Über 18.000 freigegebene Dokumente aus der Berlin-Krise von 1958–63, die private Äußerungen, öffentliche Äußerungen und Bewertungen des Weißen Hauses zur sowjetischen Entschlossenheit widerspiegeln, wurden digitalisiert und mit statistischen Lerntechniken verarbeitet, um diese Behauptungen zu überprüfen. Die Ergebnisse zeigen, dass materielle Handlungen einen größeren Einfluss auf das Weiße Haus haben als öffentliche oder private Äußerungen; dass öffentliche Äußerungen lauter sind als private Äußerungen; und dass private Äußerungen einen größeren Einfluss auf die Bewertungen der Entschlossenheit haben als öffentliche Äußerungen.
Katagiri et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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