Effektive und zeitnahe hämodynamische Überwachung kann das perioperative kardiovaskuläre und Flüssigkeitsmanagement leiten, um potenziell Komplikationen bei Hochrisikochirurgen zu verringern.
Eine erhebliche Anzahl chirurgischer Patienten ist Risiko für intra- oder postoperative Komplikationen oder beides, was mit verlängerten Aufenthaltszeiten, Kosten und Mortalität verbunden ist. Die Verringerung dieser Risiken ist wichtig für den einzelnen Patienten, aber auch für Gesundheitsplaner und -manager. Unzureichende Gewebeperfusion und zelluläre Oxygenierung aufgrund von Hypovolämie, Herzfunktionsstörungen oder beidem sind eine der Hauptursachen für perioperative Komplikationen. Eine angemessene perioperative Behandlung, die durch effektive und zeitnahe hämodynamische Überwachung geleitet wird, kann helfen, das Risiko von Komplikationen zu verringern und damit potenziell die Ergebnisse zu verbessern. In diesem Review beschreiben wir die verschiedenen verfügbaren hämodynamischen Überwachungssysteme und wie sie am besten zur Steuerung des kardiovaskulären und Flüssigkeitsmanagements im perioperativen Zeitraum bei Hochrisikochirurgen eingesetzt werden können.
Vincent et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: