Key points are not available for this paper at this time.
Intravenöse Lipidemulsionen sind ein wesentlicher Bestandteil parenteraler Ernährungsregime. Ursprünglich als effiziente Nicht-Glukose-Energiequelle zur Reduzierung der nachteiligen Wirkungen einer hohen Glukoseaufnahme und zur Bereitstellung essenzieller Fettsäuren eingesetzt, haben Lipidemulsionen aufgrund von Forschungen, die die Auswirkungen von Omega-3- und Omega-6-polyungesättigten Fettsäuren (PUFA) auf wichtige Stoffwechselfunktionen, einschließlich der entzündlichen und Immunantwort, der Koagulation und der Zellsignalisierung, belegen, eine größere therapeutische Rolle übernommen. Tatsächlich deuten aufkommende Beweise darauf hin, dass die Auswirkungen von Omega-3-PUFA auf Entzündungen und Immunantwort zu bedeutenden therapeutischen Vorteilen bei chirurgischen, krebskranken und kritisch kranken Patienten sowie bei Patienten führen, die eine langfristige parenterale Ernährung benötigen. Die vorliegende Überprüfung bietet einen Überblick über die Wirkmechanismen, durch die Omega-3- und Omega-6-PUFA die immunentzündliche Antwort modulieren, und fasst den aktuellen Stand der Beweise zu den klinischen und pharmakoökonomischen Vorteilen von intravenösen Lipidemulsionen mit n-3-Fettsäuren bei Patienten, die eine parenterale Ernährung benötigen, zusammen.
Stanisław Kłęk (Mon,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: